Abrechnung

Unter den Begriff  Abrechnung versteht man die Zuordnung der Kosten ja nach  privater oder dienstlicher Nutzung des Fahrzeugs und ist ersichtlich über die Buchungsplattform. Die Privatnutzung wird über die Kreditkarte des Mitarbeiters abgerechnet. Dienstfahrten laufen transparent über die betriebliche Kostenstelle. Quelle

 

Abschließen

Das Abschließen eines Fahrzeuges erfolgt je nach Anbieter über die Mitgliedskarte, den RFID-Chip bzw. Schlüssel, wenn die Miete des Autos beendet werden soll. Quelle

 

Analyse

Eine Analyse wird durchgeführt, um festzustellen, wie viele Fahrzeuge im Unternehmen Sinn machen würden. Dabei ermittelt die  Analyse-Funktion einer Corporate Carsharing Software die empfohlene Anzahl der Fahrzeuge, aufgrund der Mobilitätshistorie und des Fahrverhaltens der Mitarbeiter. Quelle

 

Anmeldung

Eine Anmeldung eines Mitarbeiters  wird durchgeführt über die Buchungsplattform, um eine Fahrt planen und buchen zu können. Hierbei muss sich vorab der Mitarbeiter online auf der Buchungsplattform registrieren. Nach Freischaltung kann der Nutzer sehr einfach seine Fahrt planen und buchen – sowohl dienstlich als auch privat.Quelle

 

AVL

 AVL (Automatic Vehicle Locater – Automatischer Fahrzeug Locater) ist ein Positionsgeber für Autos. Es ist ein Navigationssystem, das in Autos angebracht wird, und die Positionskoordinaten des Fahrzeugs an das Unternehmen oder das Flottenmanagement übermittelt. Aus den übermittelten geografischen Koordinaten kann der Standort des Fahrzeugs errechnet werden, sowie die Richtung und Geschwindigkeit mit der sich das Fahrzeug bewegt. Es kann Kunden, die sich in der Nähe befinden, über die voraussichtliche Ankunftszeit informieren und Fahrrouten optimieren. Quelle

 

Bedienterminal

Die direkte Kunden-Interaktion für die PIN-Sicherheitsabfrage, Buchungsverlängerungen und Dialoge für Schadensfälle und Sauberkeit werden im Fahrzeug durch ein mehrsprachiges Bedienterminal abgebildet. Quelle

 

Bluetooth

Bluetooth ist ein entwickelter Industriestandard für die Datenübertragung zwischen Geräten über kurze Distanz per Funktechnik. Quelle

 

Bordcomputer

Ein Bordcomputer stellt sicher, dass die Fahrzeuge nur von denjenigen Personen benutzt werden können, welche eine Reservierung haben. Außerdem sendet er alle nötigen Daten für die Verrechnung an die Zentrale zurück. Quelle

 

Buchung

Eine Buchung von einem Fahrzeug kann ein Mitarbeiter über die gestellte Buchungsplattform des Unternehmens online vornehmen, um das Fahrzeug anschließend für seine Zwecke nutzen zu können. Quelle

 

Buchungsplattform

Die Buchungsplattform verwaltet  alle Fahrzeuge von dem Fuhrpark per Web und App. Quelle

 

Car-Policy

legt unternehmensintern fest, welcher Mitarbeiter welches Fahrzeug mit welcher Ausstattung erhält. Quelle


Corporate Carsharing

Das sogenannte Corporate Carsharing bietet Unternehmen die Möglichkeit, eine Flotte von Fahrzeugen eines externen Dienstleisters im Full Service flexibel zu nutzen. Mitarbeiter können die Fahrzeuge für Dienstfahrten oder auch für private Fahrten nutzen. Berechnet wird dabei nur die tatsächliche Nutzung. Quelle

 

Datenschutz

Der Datenschutz hinsichtlich der aufgenommen Daten wird nach §11 BDSchG durch das  Datenschutzkonzept, die Geheimhaltungsvereinbarung und die Datenschutzvereinbarung gewährleistet. Quelle

 

Datenspeicherung

Die Datenspeicherung findet auf den Servern des Anbieters statt, die ausschließlich von diesem betrieben werden. Dabei werden je nach Produktnutzung die Daten  Fahrzeugtyp u. Kennzeichen Abfahrts- u. Ankunftsort, Abfahrts- und Ankunftszeitpunkt, Abfahrts- und Ankunftskilometerstand, gefahrene Kilometer, Fahrer, Tankfüllstand, Batterieladestand,  Fahrername, „Manager“-Name, E-Mail-Adresse Fahrer und Manager gespeichert. Quelle


Datenzugriff

Der Zugriff auf Daten ist nach einem klaren Rechte- und Rollenkonzept geregelt. Dabei sieht jeder Fahrer nur seine eigenen Daten und „Vorgesetzte/Führungskräfte“ nur die der ihnen zugeteilten  Mitarbeiter. Details der Privatfahrten können nur vom jeweiligen Fahrer eingesehen werden, lediglich Finanzamt relevante Daten (Fahrer, Datum und gefahrene Kilometer) sind für den Fuhrparkmanager ersichtlich. Quelle

 

Ersatzwagen-Service

Professionelle Leasing- und Fuhrparkmanagementgesellschaften bieten den Unternehmen die Möglichkeit, bei Reparaturen der Firmenfahrzeuge für einen kleinen Betrag einen Ersatzwagen zu stellen. Mit der Service-Card dieser Gesellschaften können die Fahrer – sofern es vereinbart wurde – bargeldlos und bundesweit einen Ersatzwagen mieten. Die Vermieter oder Werkstätten rechnen die Kosten dann direkt mit der Leasing- oder Fuhrparkmanagementgesellschaft ab. Quelle


Fahrer-Performance-Optimierung

Die Fahrer-Performance- Optimierung ist eine Funktion des Fleet-Management- Systems. Aufgrund des beobachteten Fahrverhaltens wird Feedback zur akuten Verbesserung des individuellen Fahrverhaltens, zum Verhalten in kritischen Situationen und zum grundsätzlichen Fahrertraining gegeben. Dies kann einen erheblichen Einfluss auf den Spritverbrauch sowie auf die Unfallstatistik einer Unternehmensflotte haben. Quelle


Fahrtenbuch

Mit einem Fahrtenbuch werden die mit einem Kraftfahrzeug zurückgelegten Fahrtstrecken dokumentiert. Fahrtenbücher können auf Papier und elektronisch geführt werden. Kleine, handliche Fahrtenbücher für den manuellen Eintrag sind für einzelne Fahrzeuge von Selbstständigen bestens geeignet. In größeren Fuhrparks hat sich das elektronische Fahrtenbuch durchgesetzt, in welchem über GPS die Routen und Standorte der Fahrzeuge auch durch den Fuhrparkleiter nachzuvollziehen sind. Quelle

 

Fahrzeugpool

Neben den typischen Dienstwagen in Unternehmen und Behörden ist ein Teil des Fuhrparks häufig auch in sogenannten Pools organisiert, auf deren Fahrzeugbestände Mitarbeiter nach bestimmten Regeln zugreifen können. Quelle

 

Fahrzeugpoolverwaltung

Die Verwaltung des Fahrzeugpools erfolgt über eine internetbasierte Plattform, die alle Prozesse wie Reservierung, Buchung, Abrechnung und Bezahlung unterstützt. Quelle

 

Flottenmanagement

Flottenmanagement (auch Flottensteuerung oder konventionell Fuhrparkmanagement) ist das Verwalten, die Steuerung und das Controlling von Fahrzeugflotten (Fuhrpark), das Planen der Touren und Einsätze. Dabei werden Wegstrecken von Fahrzeugen (Lkw, Pkw, Schiff, Bahn) unter Einbeziehung bestimmter Einflussparameter aufeinander abgestimmt und festgelegt. Quelle


Flottenmanagementsystem

Ein Flottenmanagement System (auch Fleet Management System – FMS) ist ein IT Satelliten- und Mobilfunk gestütztes System zur Unterstützung und Automatisierung von Geschäftsprozessen, das ursprünglich vor allem in der Kfz Transportlogistik eingesetzt wurde. Es beinhaltet die Kommunikations- und Informationsinfrastruktur inklusive aller Endgeräte und Software zur Ausübung des Flottenmanagements. Quelle


Fuhrparkmanager

Der Schnittstellenverantwortliche zu den externen Dienstleistern sowie zu den internen Bereichen wird als Fuhrparkmanager bezeichnet, wenn ihm die operative Managementkompetenz seitens der Geschäftsführung übertragen wurde. Quelle

 

Fahrzeugreservierung 

Fahrzeugreservierung entsprechend der Berechtigungen über Browser, Smartphone, Call Center oder firmeninternem Call Center. Die Buchungsbestätigung erfolgt unmittelbar durch E-Mail- oder SMS-Benachrichtigung. Quelle

 

Führerscheinkontrolle

Eine Führerscheinkontrolle ist von Relevanz, um vorab festzustellen ob der Mitarbeiter überhaupt dazu berechtigt ist, das Auto fahren zu dürfen. Die Kontrolle findet über eine oder mehrere zentrale Lesestationen statt. Alternativ kann diese auch durch einen RFID-USB-Stick erfolgen, der mit einem Rechner verbunden wird. In Kombination mit dem Fahrtenbuch kann die Kontrolle zusätzlich direkt im Fahrzeug erfolgen. In allen Fällen hält der Fahrer seinen Führerschein mit dem RFID-Label an das Lesegerät. Daraufhin wird automatisch ein Eintrag über eine erfolgreiche Kontrolle des Führerscheins im System hinterlegt. Die Dokumentation erfolgt über das webbasierte Log-Portal. Hier kann der Flottenmanager alle Prüfungen pro Fahrer zu jedem beliebigen Zeitpunkt abrufen und nachweisen. Quelle

 

GIS

Geografische Informationssysteme (GIS) sind für die Erfassung, Verarbeitung, Analyse und Präsentation von geografischen Daten, wie sie in Katasterplänen, Landkarten, Stadtplänen, Wetterkarten, topografischen und kartographischen Plänen vorkommen. Quelle

 

GPS

Global Positioning System (GPS; deutsch Globales Positionsbestimmungssystem), offiziell NAVSTAR GPS, ist ein globales Navigationssatellitensystem zur Positionsbestimmung Die GPS-Lokalisierung bildet die technische Basis für viele Carsharing 2.0 Funktionen. Darüber hinaus erlaubt sie das Tracking der Fahrzeuge, sofern gewünscht und zulässig.  Quelle

 

GPRS

GPRS ist ein spezielles System für die Übertragung von Informationen über das GSM-Netz.(Global System for Mobile Communications - war der erste Standard für volldigitale Mobilfunknetze) Durch GPRS können die GPS-Positionen vom Fahrzeug viel schneller und kostengünstiger übertragen werden. Quelle
 

InCar-Technologie 

Die InCar-Technologie kann per CAN-Bus umfangreiche Fahrzeuginformationen erfassen. Zum Beispiel die gefahrenen Kilometer, der Gesamtkilometerstand oder der Tankfüllstand. Die Erfassung der Kilometer ist alternativ auch durch ein analoges Signal oder Wireless-Mileage-Recording möglich. Quelle

 

Instandhaltung

Aufgrund der inhaltlichen Beschlüsse der Leasing-Erlasse sowie der Regelungen im BGB § 535 ff ist der Fuhrparkbetreiber als Leasing-nehmer verpflichtet, das Leasingobjekt laufend in einem der vertraglich vereinbarten Nutzung entsprechend technischen und optischen Zustand zu halten und die vorgeschriebenen Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten durchführen zu lassen. Die hieraus entstehenden Kosten sind generell vom Leasingnehmer selbst zu tragen. Quelle

 

Kündigungsmöglichkeiten

Voll- und Teilamortisationsleasingverträge sind während der fest vereinbarten Laufzeit generell nicht kündbar. Hiervon ausgenommen ist die Kündigung aus wichtigem Grund, z.B. wenn der Leasingnehmer seinen Zahlungsverpflichtungen  oder sonstigen vertraglichen Obliegenheiten nicht nachkommt. Die Leasingnehmer  – z.B. als Fuhrparkbetreiber – hat selbst keinerlei Kündigungsmöglichkeiten. Quelle


LAP-ID

LapID ist das weltweit erste System, das alle Arten von Führerscheinen maschinell überprüft. Mit LapID wird die regelmäßige Führerscheinkontrolle automatisiert. Es muss nur noch einmal der Führerschein im Original geprüft werden. Alle weiteren Erinnerungen und Kontrollen übernimmt das LapID-System. Quelle

 

Log-App

Unter den Begriff Log App versteht man die Fahrtenbuchbearbeitung von unterwegs über iPhone und Android Mobiles. Übernahme der Kontaktdaten aus dem Adressbuch. Automatische und echtzeitfähige Synchronisation zwischen Log-Portal und Log-App. Quelle

 

Log-Box

Unter den Begriff Log-Box  versteht man die nicht sichtbar im Fahrzeug verbaute Telematikbox zur Datenübertragung der Fahrt- und Fahrzeugdaten. Manipulationssichere Aufzeichnung und Weiterleitung von Fahrt-, Bordcomputer und Positionsdaten. Zwischenspeicher für den Fall einer Verbindungsunterbrechung. Drahtlose Übertragung von Updates oder Fehlerdiagnosen über GPRS. Quelle

 

Log-Ident

Unter dem Begriff Log-Ident versteht man die Schnittstelle zur Fahrerauthentifizierung und Führerscheinkontrolle mittels RFID. Vorauswahl von privaten oder geschäftlichen Fahrten. Zusammenfassung von Fahrtunterbrechungen. RFID-Leser für Führerscheinkontrolle. Quelle

 

Log-Key

Unter den Begriff Log-Key versteht man die Fahrerauthentifizierung mittels RFID Karte, RFID-Label oder RFID-Tag. Flexible Ausführungsvarianten je nach Anwendungsbereich (z.B. Smart-Cards, RFID-Betriebsausweise oder RFID-Label für Führerscheine).  Quelle

 

Log-Safe

Unter den Begriff Log-Safe versteht man die zentrale Schlüsselverwaltung. Schlüsselausgabe nach Authentifizierung. Protokollierung bei Aus- und Rückgabe. Benachrichtigung des Verantwortlichen bei fehlenden Schlüsseln. Quelle

 

Log-Touch

Unter den Begriff Log-Touch versteht man die Schnittstelle zur Fahrerauthentifizierung und PIN-Eingabe mittels Touchpanel. Wahl der Fahrtart (privat, geschäftlich) wie beim Log-Ident. Zusammenfassung von Fahrtunterbrechungen. Eingabe aller steuerlich relevanten Daten (Firma, Ansprechpartner, Anlass) plus Navigation. Quelle


Mehr- und Minderkilometer-Abrechnung

Ein wichtiger Punkt zur Einsparung sind die Mehr- und Minderkilometer. Diese sind nicht immer genau planbar und führen bei Überschreitung zu Mehrkosten. Doch es gibt hier durchaus auch Einsparungsmöglichkeiten. Läuft ein Fahrzeug mehr Kilometer als vereinbart, werden die Mehrkilometer in Rechnung gestellt. Läuft das Fahrzeug weniger als die vereinbarte Kilometerlaufleistung, werden die Minderkilometer in der Regel nur zu einem
vereinbarten Anteil erstattet. In beiden Fällen lohnt es sich, den Vertragsbestandteil
zu verhandeln. Quelle

 

Mobility Cloud

Mehrere Unternehmen teilen sich ihre Poolfahrzeuge für Privat- und Geschäftsfahrten. Quelle

 

NFC

Near Field Communication (NFC) ist ein internationaler Übertragungsstandard zum kontaktlosen Austausch von Daten über kurze Strecken. Mit dieser Technik kommuniziert ein digitaler Schlüssel im Smartphone mit dem Carsharing-Fahrzeug. Hierbei wird vor jeder Fahrzeugnutzung ein fälschungssicherer und verschlüsselter Datensatz auf das Mobiltelefon gesendet, der wiederum auf der SIM-Karte gespeichert wird. Dieser enthält die Zugangsberechtigung zum jeweiligen Fahrzeug.  Via NFC überträgt das Smartphone die benötigten Daten über eine Distanz von wenigen Zentimetern an ein Lesegerät, welches an der Windschutzscheibe des Fahrzeugs integriert ist. Der Empfänger im Lesegerät verifiziert nicht nur den Zugang zum Fahrzeug auch die Erlaubnis zum Motorstart.  Quelle


Öffnen

Das Öffnen des Fahrzeugs kann nur über den Führerschein mit LapID Prüfsiegel /RFID Karte/-Chip erfolgen. Dies ist notwendig um sich am Fahrzeug vorab zu identifizieren. Durch die LED Anzeige wird signalisiert, wann und ob sich das Fahrzeug öffnet. Quelle


PIN Code

Ein PIN Code wird von manchen Corporate Carsharing Anbietern vergeben, um mit dem Auto losfahren zu können. Der Schlüssel befindet sich im Fahrzeug und wird vom Mitarbeiter mit seinem persönlichen PIN-Code entsichert. Quelle


Privatfahrten

Alle Mitarbeiter können auch die Fahrzeuge für private Zwecke nutzen. Für die private Nutzung müssen sich alle Mitarbeiter vorab auf der Buchungsplattform registrieren. Quelle
 

Reichweitenmanagement

Das Reichweitenmanagement ermittelt wann welches Fahrzeug welche Restreichweite hat. So weist die Software automatisch alle möglichen Fahrten dem Fahrzeug zu, um dessen Auslastung zu optimieren. Ist eine Fahrt in der Zukunft nicht möglich, wird der Nutzer bereits bei der Buchung darauf hingewiesen. Quelle

 

Reporting 

Unter Reporting versteht man die Aufbereitung von zentralen Unternehmensdaten durch Berichte (Reports). Dazu werden Informationen aus verschiedenen Quellen durch entsprechende Softwarelösungen aufbereitet und dem Anwender in einer einfachen und verständlichen Form aufbereitet. In Bezug auf Corporate Carsharing kann Reporting für das Managen der Fahrzeuge nützlich sein . Quelle

 

RFID

Die Abkürzung RFID steht für "Radio Frequency Identification" und bedeutet im Deutschen etwa so viel wie Funkerkennung. Dieses technische System bietet kurz gesagt die Möglichkeit Daten - ohne sie zu berühren oder Sichtkontakt zu ihnen zu haben - zu lesen und zu speichern. http://www.rfid-journal.de/ Ein RFID-System besteht grundsätzlich aus mindestens zwei Hauptkomponenten, einem RFID-Lesegerät und einem RFID-Datenträger (auch genannt RFID Chip, RFID Transponder, RFID Tags, RFID Labeln oder -etiketten) Quelle

 

RFID Chip

RFID Chips (auch genannt RFID Karte, RFID Transponder, RFID Tags, RFID Labeln oder -etiketten) sind kleine Datenträger die die RFID-Markierungen als gespeicherte Daten enthalten und diese per Funk an RFID-Lesegeräte übertragen. RFID-Chips enthalten den Prozessor, Speicher und die Sende-/Empfangseinrichtung. Mit diesem Chip lassen sich die Autos automatisch schlüssellos öffnen und starten. Der manipulationssichere Chip, leicht auf jeden beliebigen Führerscheintyp aufbringbar, ermöglicht einen sicheren und zugleich einfachen Prozess zur Führerscheinkontrolle. Quelle

 

RFID Label – Beklebung

Juristen und das Bundesverkehrsministerium haben den Betreibern Elektr. Führerscheinkontrollen bestätigt, dass man RFID-Label auf den Führerschein aufbringen darf, wenn dadurch keine Eintragungen überdeckt werden. Durch die geringe Größe des RFID-Labels findet sich auf jedem Führerscheintyp ein geeigneter Platz.Quelle

 

Datenerfassung

Auf dem Label werden keine personenbezogenen Daten gespeichert. Jedes Label enthält eine individuelle Nr. - anhand dieser Nummer wird im zentralen System die Zuordnung zum Führerscheininhaber vorgenommen. Die Verwaltung dieser Stammdaten erfolgt durch das Fuhrparkmanagement. Quelle

 

Entfernung

Ein Fahrer, der seinen Führerschein für einen längeren Zeitraum entzogen bekommt, könnte auf die Idee kommen, das RFID-Label vom Führerschein abzulösen und es auf eine andere Karte oder dergleichen zu kleben. Dies funktioniert nicht, da das RFID-Label zuverlässig zerstört wird, sobald es vom Führerschein abgelöst wird. Mit einem abgelösten RFID-Label können daher keine Kontrollen mehr durchgeführt werden.Quelle

 

RFID Lesegerät

Das RFID Lesegerät besteht je nach eingesetzter Technologie aus einer Lese- bzw. einer Schreib-/ Leseeinheit. Die Einheit liest somit Daten vom Transponder und weist diesen gegebenenfalls an, weitere Daten zu speichern. Darüber hinaus kontrolliert das Lesegerät die Qualität der Datenübermittlung. Die Lesegeräte sind typischerweise mit einer zusätzlichen Schnittstelle ausgestattet, um die empfangenen Daten an ein anderes System (z. B. PC, Automatensteuerung oder Authentifikationssystem) weiterzuleiten und dort zu verarbeiten. Quelle

 

Rückgabe

Zur Beendigung der Fahrt schaltet der Nutzer den Motor ab und platziert den Fahrzeugschlüssel im Auto an der Stelle, an der er ihn entnommen hat oder gibt diesen personell zurück bzw. nutzt den Schlüsselschrank. Das Fahrzeug kann über Lap ID / RFID-Karte/-Chip geschlossen werden. Nacheinigen Sekunden wechselt die Diode am Kartenleser von Grün auf Rot. Quelle 
 

Schadensmanagement

Ein professionelles Schadensmanagement umfasst nicht nur die Abwicklung von Unfällen sondern beinhaltet zusätzlich auch noch eine akribische Untersuchung eines jeden Unfalls im Vergleich zu allen anderen Unfällen innerhalb eines Fuhrparks. Eine penible Schadensverlaufsbetrachtung nebst deren Ursachen bietet den Ansatz, über geeignete Maßnahmen wie Fahrertrainings, Fahrerbeteiligungen, andere Fahrzeuge, andere Deckungskonzepte etc. nachzudenken und
diese gegebenenfalls umzusetzen. Ein Schadensmanagement kann selbst oder durch Dritte wie z. B. Fuhrparkmanagement-, Full-Service-Leasing- oder Schadensmanagementgesellschaften durchgeführt werden. Externe Anbieter verfügen häufig über Spezialisten für ein optimales Schadensmanagement. Quelle

 

Rückgabeschäden

Für jedes Fahrzeug wird bei Leasingende ein Rückgabeprotokoll durch die Leasinggesellschaft erstellt, anhand dessen die Fahrzeuge bewertet werden. Quelle

 

Totalschaden

Für Totalschäden oder sonstige Beschädigungen des Leasingobjektes ist ausschließlich der Leasingnehmer verantwortlich, da sich in dessen alleiniger Verfügungsgewalt das Leasingobjekt während der Vertragslaufzeit befindet. Quelle 


Schlüsselmanagement

Die Bereitstellung der Schlüssel für die Fahrzeuge kann über Schlüsselschränke oder schlüssellos durch NFC oder RFID erfolgen. Quelle 1 | Quelle 2 | Quelle 3


Schlüssellos

Schlüssellos bedeutet das Öffnen eines Fahrzeuges ohne manuellen Schlüssel. Dies kann über digitale Schlüssel (NFC) oder Funkerkennung (RFID) erfolgen. Quelle 1 | Quelle 2

 

Schlüsselschränke

Schlüsselschränke sind in das Gesamtsystem eingebettet  und übernehmen die Schlüsselverwaltung und sichere Herausgabe an den Berechtigten sowie die Rücknahme  – und dies ohne Rücksicht auf Arbeitszeiten. Quelle

 

Smartphone App

Mit einer Smartphone App können die Fahrzeuge gefunden, ausgewählt und reserviert werden. Die App übernimmt sogar die Navigation zum Standort des Fahrzeugs. Das Auto lässt sich dann spontan anmieten, hierzu hält man einfach sein Mobiltelefon an das NFC-Lesegerät, nach einer Prüfung der Verfügbarkeit auf dem Server wird ein digitaler Schlüssel generiert und auf das Smartphone übertragen. Im Auto schaltet dieser digitale Schlüssel das Fahrzeug frei und die Fahrt kann beginnen. Quelle

 

Stationsabhängig

Verschiedene Fahrzeugtypen werden an festen Mietstationen in den Städten / bei dem jeweiligen Unternehmen positioniert und können nach Bedarf gemietet und an den Stationen wieder abgegeben werden. Quelle

 

Stationsunabhängig

Die Fahrzeuge stehen nicht an festen Mietstationen und können nach der Fahrt auf öffentlich zugänglichen Parkplätzen wieder abgestellt werden (auch Free Floating genannt) Quelle


Tankdatenmanagement

Unter den Begriff Tankdatenmanagement versteht man moderne Telematik-Systeme sind in der Lage, die getankten Liter als Vergleichsgrundlage Abrechnungen gegen überzustellen. Quelle

 

Tankkartenmanagement

auch: Tankkartenservice; kann z. B. über Fullservice-Anbieter in Anspruch genommen werden mithilfe der Tankkarte (von einer bestimmten Mineralölgesellschaft) können die Fahrer an den Partner-Tankstellen bargeldlos tanken (oft zu Sonderpreisen) oder sonstige Dienstleistungen (Autowäsche, Ersatzteil-Kauf etc.) in Anspruch nehmen; auf Wunsch werden häufig auch Statistiken über Verbräuche und Kosten der einzelnen Fahrzeuge erstellt. Quelle

 

Telemetrie

Telemetrie steht in der Transportlogistik für die Übertragung von Messwerte und Meldungen
eines Fahrzeugs zur Systemzentrale. Auf Grundlage dieser Daten können Maßnahmen ergriffen werden, um zum Beispiel den  Treibstoffverbrauch zu verringern. Quelle

 

Telematik-System

Ein Telematik-System realisiert Fahrzeugortung sowie Fahrzeug- und Verkehrsmanagement. Der Einsatz dieser Technik erlaubt, die Zubuchungen von Fahrzeugen nach hochgerechneten Laufleistungen, Batterieladezyklen und –zuständen und unter Einbeziehungen von Verspätungen zu organisieren. Gleichzeitig können bereits bei der
Buchung Hinweise auf die richtige Fahrzeugwahl (Personenzahl, Fahrtstrecke) erfolgen und Eingaben für Folgesysteme wie Fahrtenbücher gemacht werden. Quelle


Tracking

Unter den Begriff Tracking versteht man eine optimale Einsatzplanung ist durch die Anzeige von Fahrzeugpositionen möglich. Eine moderne Flottensteuerung und Einsatzoptimierung wird durch das Modul Ortung und Tracking möglich. Gleichzeitig erfüllt das System die gesetzlichen Datenschutzanforderungen und schützt die Privatsphäre der Fahrer mit zahlreichen Funktionen, die sich individuell definieren lassen. Quelle  


Trackingsystem

Durch den Einbau eines Trackingsystems kann eine lückenlose Verkehrsverfolgung dargestellt werden. Abweichungen von der vorgeschrieben Fahrtroute, Diebstahlereignisse oder unberechtigte Fahrzeugnutzungen werden sofort erkannt.
Dadurch wird eine Reduzierung der Schadenaufwendung im Bereich der Fahrzeugversicherung erreicht und gleichzeitig ein Potential zur Prämienreduzierung geschaffen. Quelle

 

Übernahmebestätigung (Abnahmebestätigung)

wenn der Leasingnehmer das Leasingobjekt in Empfang genommen hat, lässt er dem Leasinggeber eine rechtsverbindlich unterschriebene Übernahmebestätigung zukommen, in der er die vollständige Lieferung und Installation sowie den ordnungsgemäßen und mängelfreien Zustand bestätigt; Konsequenzen: die Rechnung des Lieferanten wird zur Zahlung angewiesen, die Laufzeit des Leasingvertrags beginnt (und damit die Aufnahme der Leasingzahlungen) Quelle

 

Webportal

Bei einem Web-Portal handelt es sich lediglich um eine Web-Site, die versucht, verschiedene regelmäßig benötigte Dienste zu bündeln oder eine Übersicht für den Einstieg in einen Themenkomplex zu schaffen. Quelle

 

Zugangsmöglichkeiten

Das Fahrzeug kann mittels gängiger RFID Karten, LapID Siegel (elektronische Führerscheinkontrolle), Smartphone oder klassischem Mobiltelefon geöffnet werden. Quelle